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Gesundheitsdaten

Differenzierung der Wartezeiten und gefühlten Versorgungslage nach KVen

Der größte Teil der befragten Personen erhält ohne Wartezeit einen Termin beim Haus- und Facharzt. Diese Ergebnisse haben sich seit Beginn der Erhebung 2008 über die Jahre kaum verändert.

Versicherte bis 79 Jahre, die in den letzten 12 Monaten mindestens einmal beim Arzt waren (Haus- und/oder Facharzt); n = 4.904. "Ohne Termin" = Arztbesuch ohne Terminvereinbarung. Bei Versorgungslage: Versicherte bis 79 Jahre, die angaben, dass es in ihrer Wohnumgebung zu wenige Haus- oder Fachärzte gibt; n für Hausärzte = 1.535; n für Fachärzte = 2.462.

Eine weitergehende Unterteilung nach Kassenärztlichen Vereinigungen zeigt, dass längere Wartezeiten (d.h. über 3 Wochen) kein Problem einzelner Regionen sind.

In den Jahren 2009, 2011 und 2012 wurden keine Erhebungen durchgeführt. Die Frage nach der Versorgungslage mit Haus- und Fachärzten wurde nur 2013, 2015 und 2017 gestellt.

Die grafische Darstellung der Bewertung der „gefühlten Versorgungssituation“ mit Ärzten in Wohnortnähe illustriert ein Gefälle: Der Anteil der Versicherten, die in den letzten Jahren Probleme damit hatten, eine geeignete ärztliche Versorgung zu finden, variiert sowohl zwischen den Regionen der Bundesrepublik als auch nach Haus- und Fachärzten.

Grafisch dargestellt werden nur die Werte für 2019. Weitere Daten sind im Datenexport vorhanden.

Hinweis: Die unten folgenden Zahlen zur gefühlten Versorgungslage beziehen sich ausschließlich auf diejenigen Versicherten bis 79 Jahre, die angaben, dass es in ihrer Wohnumgebung zu wenige Hausärzte/Fachärzte gibt.

Quelle: KBV Versichertenbefragung