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Gesundheitsdaten

Nutzung und Einschätzung digitaler Gesundheitsdaten

Die Ergebnisse des PraxisBarometers Digitalisierung 2018 zeigen, dass etwa 37% der Praxen Informationen aus digitalen Gesundheitsdaten, die Patienten selbst erhoben haben, sehr, eher oder teilweise als hilfreich bewerten. Dieser Anteil variiert deutlich zwischen den Fachgruppen: Am offensten gegenüber selbst generierten digitalen Daten der Patienten sind die Hausärzte, von denen rund zwei Drittel (67%) solche als sehr, eher oder teilweise hilfreich ansehen, gefolgt von den interdisziplinär besetzten Praxen (43%) und den Praxen der spezialisierten und gesonderten fachärztlichen Versorgung (38%).

Jüngere Ärzte/Psychotherapeuten unter 50 Jahre sind dabei aufgeschlossener als ältere über 60 Jahre (41% gegenüber 36%).

Quelle: PraxisBarometer Digitalisierung 2018 (N=1.764), IGES/KBV