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Gesundheitsdaten

Ein Viertel der Deutschen raucht

Rauchen ist eine der wichtigsten vermeidbaren Ursachen für gesundheitliche Schäden: es verursacht zum Beispiel eine verminderte Durchblutung (sog. Raucherbein), fördert die Entstehung von Krebs (v.a. in Nasen- und Rachenraum, Bronchien und Lunge) und Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Rund ¼ der Deutschen ist Raucher – davon rauchen 85 Prozent täglich. Männer rauchen häufiger als Frauen.

In den vergangenen Jahren hat der Gesetzgeber zahlreiche Maßnahmen ergriffen, um den Tabakkonsum in der Bevölkerung zu verringern und Nichtraucher vor Passivrauchbelastungen zu schützen (z.B. Nichtraucherschutzgesetze seit 2007). Insbesondere bei den Jüngeren unter 20 Jahren ist der Nichtraucheranteil zwischen den Befragungen 2003 und 2013 stark gestiegen (+ 16 %).

Quelle: Mikrozensus "Rauchgewohnheiten der Bevölkerung", Destatis

Quelle: Mikrozensus "Rauchgewohnheiten der Bevölkerung", Destatis