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Gesundheitsdaten

Die spezialisierte ambulante Palliativversorgung wird kontinuierlich ausgebaut

Seit dem 1. April 2007 ist die spezialisierte ambulante Palliativversorgung (SAPV) eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Sie soll dabei helfen, schwer kranken Menschen ein menschenwürdiges Leben bis zum Tod in ihrer vertrauten häuslichen Umgebung und bei ihren Angehörigen zu ermöglichen. Die Ausgaben der gesetzlichen Krankenkasse sind seit der Einführung der SAPV kontinuierlich gestiegen und lagen im Jahr 2017 bei rund 460 Millionen Euro, wobei der größte Anteil der Ausgaben (rund 80 %) auf ärztliche Behandlungen entfiel.

Quelle: KJ 1-Statistik (Endgültige Rechnungsergebnisse GKV), Bundesministerium für Gesundheit

Quelle: KJ 1-Statistik (Endgültige Rechnungsergebnisse GKV), Bundesministerium für Gesundheit